Dein Rechnungsprogramm mit individuellen Menüs und Feldern. Dein Business bestimmt den Prozess.
Ein Anwalt hat Mandanten. Ein Bauunternehmer rechnet in laufenden Metern. Ein Fotograf braucht am Artikel ein Bild. Bei SBM benennst du jeden Bereich so, wie du selbst sprichst – und legst die Felder an, die dein Geschäft wirklich braucht.
Standardsoftware zwingt dir ihre Wörter auf
Du tippst „Kunde" und meinst Mandant. Du suchst die Einheit „lfm" und findest nur „Stück". Du willst ein Foto am Artikel und hast nur ein Textfeld. Jeden Tag ein kleiner Widerstand – und irgendwann führst du die halbe Arbeit doch wieder in einer Tabelle daneben.
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Die Kanzlei
Aus „Kunden" werden Mandanten, aus „Aufträgen" Mandate. Auch im Menü, auch auf den Belegen.
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Der Bau
Laufender Meter, Kubikmeter, Tagessatz statt einer festen Liste mit „Stück" und „Stunde".
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Der Handel
Am Artikel hängen Produktbild, Datenblatt und eigene Kennzeichen – nicht nur Text.
Ein Haufen Teile. Oder ein System.
Standardsoftware liefert einen Haufen Teile, die nicht zueinander passen: an einer Stelle zu wenig, an der anderen zu viel — und am Ende presst du deinen Betrieb in eine Form, die nicht seine ist. Bei SBM greifen Module, Felder, Bezeichnungen und Einheiten ineinander. Nicht weil sie zufällig zusammenpassen, sondern weil sie dieselben Kunden, Rechnungen und Daten benutzen.
Jede Bezeichnung gehört dir
Menüpunkte, Bereichsnamen und Feldbeschriftungen lassen sich austauschen – und zwar je Sprache. Dahinter liegt eine echte Übersetzungstabelle, kein Suchen-und-Ersetzen: Deine deutsche Fassung heißt „Mandant", die spanische „cliente", und beide gelten gleichzeitig.
Acht Bereiche bringen dafür ein eigenes Wording-Menü mit: Rechnungen, Kunden, Angebote, Lieferscheine, Dokumente, Produkte und Leistungen, Projekte und Bautagebuch.
Die Felder, die dein Geschäft braucht
Kunden, Produkte und Leistungen sowie Rechnungen bekommen beliebig viele eigene Felder. Angelegt wird das in den Einstellungen – ohne Programmierung, ohne Update, ohne uns zu fragen.
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Text und Textfeld
Von der kurzen Kennzeichnung bis zur mehrzeiligen Notiz.
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Auswahlliste
Feste Vorgaben, damit im Team alle dasselbe eintragen.
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Ja/Nein und Datum
Für Prüfungen, Fristen und Wiedervorlagen.
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Zahl und Farbe
Mengen, Kennziffern, farbige Kennzeichnung.
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Bild und Galerie
Produktfoto, Vorher-Nachher, ganze Bildstrecke am Datensatz.
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Datei-Upload
Datenblatt, Zertifikat, Zeichnung – jeder Datensatz kann seinen eigenen Ablageordner bekommen.
Je Feld entscheidest du zwei Dinge: ob es ausgefüllt werden muss und ob es in der Übersicht auftaucht. Was intern wichtig ist, muss die Liste nicht zumüllen.
Einmal angelegt, im ganzen Vorgang dabei
Das ist der Unterschied zu einem Notizfeld: Ein Feld, das du am Kunden anlegst, steht im Angebot und im Lieferschein wieder zur Verfügung. Du pflegst es an einer Stelle, und es begleitet den Vorgang – statt auf einer Insel zu liegen.
Genau so entsteht aus vielen einzelnen Teilen ein System, das zu deinem Geschäft passt statt umgekehrt.
Eigene Einheiten statt „Stück"
Die Einheit ist ein freies Feld: laufender Meter, Kubikmeter, Tagessatz, Pauschale, Stunde – was in deiner Branche üblich ist. Und weil SBM Rechnungen zweisprachig schreibt, lässt sich die Einheit je Sprache hinterlegen: Dein Kunde liest „metro lineal", deine Buchhaltung „laufender Meter" – auf demselben Beleg.
Die Einrichtung machen wir
Du musst dich nicht durch Einstellungen kämpfen. Sag uns, wie dein Betrieb spricht und was an deinen Vorgängen hängt – wir richten Felder, Bezeichnungen und Einheiten so ein, dass es sich vom ersten Tag an nach deinem Geschäft anfühlt.
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