Rechnungen schreiben, Finanzen verstehen.
Vom Angebot zur bezahlten Rechnung — und alles fließt direkt in den Finanzüberblick. E-Rechnung, Mahnwesen, Monats- und Jahresauswertung, Steuer-Rücklage und der Steuerkreislauf für Deutschland und Spanien sind als Standard dabei.
In drei Schritten zur fertigen Rechnung.
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Anlegen
Kunde und Positionen wählen — oder ein bestehendes Angebot per Klick übernehmen.
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Prüfen & signieren
Layout, Steuer und Nummernkreis stimmen automatisch. Bei Bedarf direkt digital signieren.
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Senden
Als E-Rechnung (ZUGFeRD/Factur-X) oder PDF versenden — Zahlungsstatus inklusive.
Alles, was Rechnungswesen und Finanzen brauchen.
Kein Bausatz aus Einzelteilen — Rechnungswesen und Finanzen greifen als Ganzes ineinander. Welche Bereiche du freischaltest, entscheidest du.
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E-Rechnung nach EN 16931
ZUGFeRD/Factur-X erstellen; eingehende E-Rechnungen als ZUGFeRD-PDF und XML einlesen und normgeprüft auswerten.
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Eingangsrechnungen & OCR
Leite die Rechnung an dein SBM-Postfach weiter oder fotografiere den Beleg direkt im Formular. SBM liest Betrag, Datum und Steuer aus, legt den Lieferanten als Kreditor an — erkannt über USt-IdNr., IBAN, Mail-Domain oder Name — und hängt die Originaldatei an. PDFs mit Textebene liest SBM sofort, Fotos und Scans beim Öffnen im Browser. Bekannte Absender werden zum Entwurf, unbekannte landen in Quarantäne: ohne deine Freigabe kommt nichts in die Bücher. Ohne KI, ohne Cloud.
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Bezahlt werden per Klick — Stripe
Setz den Haken, und SBM legt zu dieser Rechnung einen Zahlungslink und einen QR-Code an. Dein Kunde scannt oder klickt und zahlt sofort — per Karte, SEPA-Lastschrift oder was du bei Stripe freischaltest. Den Link schickst du per E-Mail oder WhatsApp. Geht das Geld ein, meldet Stripe es zurück und die Rechnung steht von selbst auf bezahlt. Deine Stripe-Schlüssel liegen verschlüsselt auf deinem Server, nicht im Quelltext.
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Mahnwesen & Skonto
Zahlungsziele und Skonto rechnet SBM automatisch. Überfällige Posten stehen auf einer Liste, die Mahnung in zwei Stufen löst du mit einem Klick aus.
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Storno & Gutschrift
Korrekturen sauber und nachvollziehbar, mit eigenem Nummernkreis.
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Steuerkreislauf Deutschland & Spanien
Autónomo, S.L. und S.L.U. genauso wie Freiberufler, Einzelunternehmen, GmbH, UG, GbR, OHG und KG — SBM rechnet nach dem Steuerprofil deiner Rechtsform.
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Monat, Quartal, Jahr
Einnahmen, Ausgaben, Gewinn und Steuerlast für jeden Zeitraum — umschaltbar, ohne die Seite neu zu laden.
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Steuer-Rücklage
Zeigt, welcher Betrag für Umsatz- und Ertragsteuern zurückgelegt gehört — bei Gewerbebetrieben inklusive Gewerbesteuer. Bevor er fehlt.
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Monatsziele mit Fortschritt
Für jeden Monat ein eigenes Gewinnziel, mit Fortschrittsbalken und Hochrechnung aufs Monatsende.
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Reverse-Charge & VIES
Innergemeinschaftliche Leistungen erkennt SBM und setzt Reverse-Charge vor; die USt-IdNr. prüfst du auf Knopfdruck gegen VIES.
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Steuerberater-Export
Ein Monatspaket auf Knopfdruck: Übersicht als PDF, alle Ausgangsrechnungen, alle Eingangsrechnungen mit ihren Belegen — und Dokumente, die du selbst dazulegst. Als ZIP herunterladen oder direkt an die Kanzlei mailen. Für Deutschland und Spanien.
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DATEV-Export (nur Deutschland)
EXTF-Buchungsstapel und Stammdaten mit deinen eigenen Konten. Bei spanischem Steuerland blendet SBM den Bereich aus.
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Zwei Sprachen auf einem Beleg
Die Leistung steht in der Sprache des Kunden — darunter dieselbe Zeile in deiner Buchhaltungssprache. Der Kunde versteht seine Rechnung, dein Steuerberater auch.
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Eigene Posten mit Steuerwirkung
Trag deine Ausgaben selbst ein und leg fest, was sie bewirken: Betriebsausgabe mindert den Gewinn, Sonderausgabe nur die Einkommensteuer, Privatentnahme gar nichts, Rücklage bleibt liegen. Die Finanzübersicht rechnet damit — deine Zahlen, deine Sätze, deine Rechtsform.
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Gewinn- und Verlustrechnung
Die GuV steht als eigener Bereich unter Finanzen: frei wählbarer Zeitraum, wahlweise nach Leistungszeitraum gerechnet, Skonto auf Wunsch als eigene Position. Als PDF ausgeben und direkt aus dem System versenden — mit stiller Kopie an dein Archiv, wenn du willst.
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Debitoren & Kreditoren
Kunden und Lieferanten führt SBM mit eigenen Nummern, Zahlungszielen, Skontosätzen und Kreditlimit. Für den Steuerberater gehen sie als DATEV-Stammdaten heraus, sodass die Kontenzuordnung nicht von Hand nachgebaut werden muss.
Umsatzsteuer, die mitdenkt
Der Steuersatz wird nicht an jedem Artikel eingetippt. Jeder Artikel trägt eine Steuer-Kennung, und die Sätze stehen in einer gepflegten Liste — Standard, ermäßigt, steuerfrei, so viele wie du brauchst. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist der Unterschied zwischen einer Stunde Arbeit und einem Klick, sobald sich etwas ändert.
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Satz ändern, nicht Artikel ändern
Wird aus 19 % befristet 16 %, änderst du die Zahl an einer Stelle. Alle Artikel mit dieser Kennung rechnen ab sofort damit — ohne dass du einen einzigen Artikel anfasst.
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Was raus ist, bleibt, wie es war
Der Satz wird beim Ausstellen fest auf den Beleg geschrieben. Eine spätere Änderung in der Liste kann eine bestehende Rechnung nicht mehr verändern. Was du letztes Jahr abgerechnet hast, sieht auch in fünf Jahren noch genauso aus.
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Mehrere Sätze nebeneinander
Regelsatz, ermäßigter Satz, 0 % für steuerfreie Vorgänge — jede Zeile bekommt Kennung, Prozentwert und einen Namen, den du selbst vergibst.
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Dein Steuersitz gibt den Rahmen vor
Aus dem Land, in dem du steuerpflichtig bist, folgt der Regelsteuersatz, die Bezeichnung (MwSt. oder IVA) und die Reverse-Charge-Prüfung anhand der USt-IdNr. Du musst dafür nichts von Hand eintragen.
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Storno zieht die Steuer mit
Eine Stornorechnung dreht nicht nur den Betrag um, sondern auch die ausgewiesene Steuer — mit demselben Satz wie das Original. Damit stimmt die Summe in der Auswertung wieder.
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Belege in der Sprache deines Finanzamts
Die steuerlich wesentlichen Angaben stehen in deiner Buchhaltungssprache auf dem Dokument, auch wenn dein Kunde eine andere spricht. Bei einer Prüfung liegt der Beleg damit in der Sprache vor, in der er gelesen wird.
Reverse-Charge, Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG, E-Rechnung nach EN 16931 und der Export für die Steuerkanzlei greifen auf dieselben Werte zu. Es gibt keine zweite Stelle, an der Steuersätze gepflegt werden müssten.
Einmal ausgestellt, für immer so
Eine Rechnung lässt sich in SBM nicht nachträglich ändern und nicht löschen. Es gibt dafür keinen Weg — keinen Bearbeiten-Knopf, keinen Löschpfad, keine Hintertür in den Einstellungen. Korrigiert wird ausschließlich über Storno oder Gutschrift, und der ursprüngliche Beleg bleibt dabei bestehen.
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Kein Bearbeiten, kein Löschen
Ausgangsrechnungen kennen keinen Änderungsvorgang. Was gespeichert ist, ist gespeichert — Beträge, Positionen, Steuersätze, Kundendaten, Nummer und Datum.
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Korrektur nur über Storno oder Gutschrift
Ist etwas falsch, entsteht ein zweiter Beleg, der den ersten aufhebt. Beide bleiben nachvollziehbar nebeneinander stehen. Der Storno dreht dabei auch die ausgewiesene Steuer mit.
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Das PDF darf neu, die Daten nicht
Sollte bei der Erzeugung des PDFs etwas schiefgehen, lässt es sich neu ausgeben. Es entsteht dabei aus denselben festgeschriebenen Daten — der Inhalt ändert sich nicht.
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Lückenlose Nummern
Rechnungsnummern werden fortlaufend vergeben und nie doppelt. Es entsteht keine Lücke, die erklärt werden müsste.
Genau diese Unveränderbarkeit ist der Kern dessen, was die GoBD von einem Buchführungssystem verlangt — die deutschen Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung elektronischer Bücher. Was die GoBD darüber hinaus fordert, ist eine Verfahrensdokumentation: die beschreibt deinen Betrieb und deine Abläufe, nicht die Software. Was dafür nötig ist, klären wir bei der Einrichtung mit dir.
Die Finanzübersicht rechnet mit
Umsatz allein sagt wenig. Interessant wird die Frage, wie viel davon am Ende dir gehört. Die Finanzübersicht zieht Einnahmen und Ausgaben zusammen und rechnet aus, was zurückzulegen ist und was übrig bleibt — nach Monat, Quartal und Jahr.
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Umsatzsteuer-Zahllast statt Rohsumme
Ein Beispiel: Du hast 500 € Umsatzsteuer in Rechnung gestellt und selbst 300 € Vorsteuer aus Eingangsrechnungen bezahlt. Ans Finanzamt gehen 200 €. Genau diese Zahl zeigt SBM — nicht die 500, die viele erschrecken. Voraussetzung ist nur, dass deine Eingangsrechnungen erfasst sind, und dafür reicht es, sie ans SBM-Postfach weiterzuleiten.
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Was du zurücklegen solltest
Umsatzsteuer-Zahllast, Ertragsteuern, Sozialbeiträge und deine eigenen Rücklageposten stehen als eine Zahl da. Kein Zusammenrechnen aus vier Ecken, kein böses Erwachen im März.
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Deine Sätze, nicht unsere
Rücklagenquote, Körperschaftsteuersatz, Gewerbesteuer-Hebesatz, Einkommensteuer-Freibetrag und der Sozialbeitrag — als Prozentwert oder fester Betrag — legst du selbst fest. SBM rechnet mit deinen Zahlen.
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Zwei Steuerwelten
Für Deutschland Gewerbesteuer mit Hebesatz und Solidaritätszuschlag, für Spanien Impuesto sobre Sociedades und die Minoración für das Modelo 130. Welche Rechnung gilt, folgt aus deinem Steuersitz.
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Was am Ende bleibt
Neben der Rücklage steht der Nettobetrag: was nach Steuern, Sozialbeiträgen, Sonderausgaben und Privatentnahmen wirklich übrig ist. Die Zahl, nach der du planst.
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Vorschau statt Rückblick
Aus dem bisherigen Jahr wird auf das ganze Jahr hochgerechnet. Du siehst früh, worauf es hinausläuft, statt es im Jahresabschluss zu erfahren.
Alle Werte stammen aus denselben Rechnungen, Eingangsbelegen und Steuersätzen, mit denen du ohnehin arbeitest. Es gibt keine zweite Buchhaltung, die gepflegt werden müsste — und keine Tabelle daneben.
Passt das zu deinem Betrieb?
Jedes Angebot ist individuell. Sag uns kurz, wie du arbeitest — wir schätzen ein, was du brauchst.